
- BGG-Rang
- BGG #3.658
- BGG-Bewertung
- 7,3
Raid on St. Nazaire
- 1 Spieler
- 180 Min.
- Komplexität 3,0/5
- 1987

1988
Regelhilfe für Pegasus Bridge: The Beginning of D-Day – June 6, 1944
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Pegasus Bridge: The Beginning of D-Day – June 6, 1944 ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1988 für 1–2 Personen, mit 120 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Mark Seaman und Robert G. Markham; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Point to Point Movement und Simulation.
Auf Englisch
A tactical level solitaire game of the British assault on the Orne River bridges on D-Day. Published as an issue game in Strategy & Tactics magazine #122, November - December 1988. Similar in style to Markham's solitaire treatment of the Raid on St. Nazaire.
Laut Katalog unterstützt Pegasus Bridge: The Beginning of D-Day – June 6, 1944 1–2 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Pegasus Bridge: The Beginning of D-Day – June 6, 1944 beträgt 120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Pegasus Bridge: The Beginning of D-Day – June 6, 1944 ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Pegasus Bridge: The Beginning of D-Day – June 6, 1944 hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,6 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Pegasus Bridge: The Beginning of D-Day – June 6, 1944 gehört zu diesen Kategorien: Wargame und World War II. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Point to Point Movement und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Pegasus Bridge: The Beginning of D-Day – June 6, 1944 sind angegeben: Mark Seaman und Robert G. Markham. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Pegasus Bridge: The Beginning of D-Day – June 6, 1944 als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.