
- BGG-Bewertung
- 8,5
Personal Preference: Expansion Pack Set
- 2–16 Spieler
- 2023

1987
Regelhilfe für Personal Preference
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Personal Preference ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1987 für 2–16 Personen und mit 40 Minuten pro Partie. Entwickelt wurde es von Donal Carlston; die wichtigsten Mechaniken sind Track Movement, Player Judge und Betting and Bluffing.
Auf Englisch
Social/party game whereby each player must rank four items (words/images on cards from various categories). After secretly ranking the items, everyone else bets on where the items will fall within the ranking (with a double-your-money option which will double the gain, but cause negative points if incorrect). Then the ranker reveals the order, with much discussion, and the next player proceeds. Players/teams move their pieces around the board based on the points they score and a round finished when a piece crosses the start/finish board.
Laut Katalog unterstützt Personal Preference 2–16 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Personal Preference beträgt 40 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Personal Preference hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Personal Preference gehört zu diesen Kategorien: Party Game. Die wichtigsten Mechaniken sind Track Movement, Player Judge und Betting and Bluffing. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Personal Preference sind angegeben: Donal Carlston. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Personal Preference als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.