
- BGG-Bewertung
- 7,5
Phoenix Command: Advanced Rules for Small Arms Combat
- 2–12 Spieler
- 1986

1986
Regelhilfe für Phoenix Command
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

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Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Phoenix Command ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1986 für 2–12 Personen und mit 60–240 Minuten pro Partie. Entwickelt wurde es von Barry Nakazono; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Role Playing.
Auf Englisch
Also known as the Phoenix Command Combat System. A small arms combat system for use with miniatures. While primarily thought of as a combat system for Leading Edge's Rhand Morningstar Missions RPG, the original Phoenix Command rules were also intended to be used for wargaming, either on the tabletop or a hex map. The game system concentrates on "ultra realistic" (in the form of ultra-detailed) firearms combat: "Phoenix Command combines accurate simulation of gunshot wounds with detailed aiming and firing rules, and authentic modern weapon data to create a simple, fast-paced game with an incredibly realistic feel." Two sample hex map scenarios were included: The Bridge at Oppenheim (for 6-9 players, a NATO squad holds a bridge against a Soviet advance) and The Defense of the Apollo Ray (for 5 players, SAS versus terrorists hijacking a luxury liner). A number of supplements supplied the statistics for firearms of different eras. These initially included supplements for Modern Military Small Arms (1946-1960), Civilian & Police Weapons (1946-1990), Military Weapons of WWII (1919-1945), and Military Weapons of WWI (1890-1918). More detail description of all book published can be found on RPG Geek.
Laut Katalog unterstützt Phoenix Command 2–12 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Phoenix Command beträgt 60–240 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Phoenix Command hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 4,2 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Phoenix Command gehört zu diesen Kategorien: Wargame, Miniatures und Modern Warfare. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Role Playing. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Phoenix Command sind angegeben: Barry Nakazono. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Phoenix Command als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.