
- BGG-Bewertung
- 3,7
Playing Gods: Expansion Pack
- 2–5 Spieler
- 90 Min.
- 2008

Regelhilfe für Playing Gods: The Board Game of Divine Domination
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Playing Gods: The Board Game of Divine Domination ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2008 für 2–5 Personen und mit 90 Minuten pro Partie. Entwickelt wurde es von Benjamin Radford; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Roll / Spin and Move und Area Majority / Influence.
Auf Englisch
From the publisher: Playing Gods is a satirical board game of divine domination. Two to five players each play a different god, and compete with each other to take over the world. This is done by spreading your believers, converting the followers of other gods, or killing them off with Acts of God. Playing Gods also has an open-ended structure that encourages player creativity. For example, players may choose to be a figurehead of one of the five main religions, or they may choose to create their own gods – or even be their own god! In the Expansion Pack (sold separately), artistic and creative players may even write and design their own cards.
Laut Katalog unterstützt Playing Gods: The Board Game of Divine Domination 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Playing Gods: The Board Game of Divine Domination beträgt 90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Playing Gods: The Board Game of Divine Domination hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,6 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Playing Gods: The Board Game of Divine Domination gehört zu diesen Kategorien: Humor, Wargame und Religious. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Roll / Spin and Move und Area Majority / Influence. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Playing Gods: The Board Game of Divine Domination sind angegeben: Benjamin Radford. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Playing Gods: The Board Game of Divine Domination als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.