
- BGG-Rang
- BGG #1.578
- BGG-Bewertung
- 6,5
Saboteur
- 3–10 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 1,3/5
- 2004

2003
Regelhilfe für Quicksand
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Quicksand ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2003 für 2–5 Personen, mit 10–20 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Stefano Cavanè; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Point to Point Movement und Hidden Roles.
Auf Englisch
In Quicksand, you and your opponents each secretly control one of six jungle explorers racing to discover (i.e., land on) the temple location. There are Explorer cards, Quicksand cards, and Wild cards. Your hand size is always six cards. By playing cards strategically, you and your opponents, move the six explorers towards the temple. Since no one knows which explorer each player is playing, you will also be advancing other Explorer markers on the path towards the Temple. This is not only to keep the other players in the dark about your identity, but also because you need to play those cards in order to draw more cards from the deck. You want to have the most favourable cards for your own Explorer in your hand as you approach the finish line (the Temple location). One of the ways to slow down your opponents is to "put them in quicksand". You do this by playing the Quicksand card. Then they must play a card just to "get them out" before they can play cards to advance them further along the path. In addition to hand management, there is also blocking and movement strategies to best position your Explorer's piece, while encumbering the opponent.
Laut Katalog unterstützt Quicksand 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Quicksand beträgt 10–20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Quicksand ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Quicksand hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,2 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Quicksand gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Bluffing und Exploration. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Point to Point Movement und Hidden Roles. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Quicksand sind angegeben: Stefano Cavanè. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Quicksand als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.