
- BGG-Rang
- BGG #10.776
- BGG-Bewertung
- 6,2
Hey Waiter!
- 2–4 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 1,4/5
- 2010

2013
Regelhilfe für Renaissance Man
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Renaissance Man ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2013 für 1–4 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 13 Jahren. Entwickelt wurde es von Anthony Rubbo; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management und Simultaneous Action Selection.
Auf Englisch
Welcome to the Renaissance! In Renaissance Man, each player is an example of the title character – skilled as a scholar, a merchant, a knight, and a baker – and throughout the game will hire, recruit and train others with the goal of producing a Master of one of these four areas of study. Each round consists of players creating actions by combining a worker in play with a card from hand: Merchants hire new workers. Knights compete to recruit workers from the common pool. Bakers offer their goods in exchange for workers' actions. Scholars train others in the ways of the Renaissance Man. Instead of providing these actions for a player, a worker in play can be assigned to support higher-level workers. Two workers are required for support, and they are laid out as such in a pyramid-fashion. Five workers create a player's foundation, and the first player to complete a pyramid structure of fifteen workers creates a single Master of study, thus winning the game. A little luck will help along the way, but the day will surely go to the player who finds the most clever ways out of the trickiest situations in Renaissance Man!
Laut Katalog unterstützt Renaissance Man 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Renaissance Man beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Renaissance Man ab 13 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Renaissance Man hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,5 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Renaissance Man gehört zu diesen Kategorien: Renaissance. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management und Simultaneous Action Selection. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Renaissance Man sind angegeben: Anthony Rubbo. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Renaissance Man als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.