
- BGG-Bewertung
- 7,4
Renegade Legion: Centurion – Blood & Steel: Vehicle Briefing
- 2 Spieler
- Komplexität 2,0/5
- 1988

1988
Regelhilfe für Renegade Legion: Centurion – Blood & Steel
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Renegade Legion: Centurion – Blood & Steel ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1988 für 2–4 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Jordan Weisman und Sam Lewis; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Variable Set-up und Grid Movement.
Auf Englisch
Renegade Legion: Centurion - Blood & Steel is a two-player Tactical level board-wargame of armored warfare based on the Renegade Legion series from FASA from the Battletech (1st ed) era. Game play bears some similarity to Battletech. The unique part of the game is the damage system where different types of rounds penetrate the tanks' armor differently causing damage indicated by various shapes. The shapes are crossed off a few columns of boxes on the tank's vehicle sheet. Comes with hex paper board and cardboard tanks. The second edition replaced the fold up cardboard tanks with plastic miniatures. Expanded by: Renegade Legion: 2nd ACR Armored Cavalry Regiment Renegade Legion: Centurion – Harbingers of Death Renegade Legion: Centurion – Blood & Steel: Vehicle Briefing Renegade Legion: Centurion Technical Update
Laut Katalog unterstützt Renegade Legion: Centurion – Blood & Steel 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Renegade Legion: Centurion – Blood & Steel beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Renegade Legion: Centurion – Blood & Steel ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Renegade Legion: Centurion – Blood & Steel hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,3 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Renegade Legion: Centurion – Blood & Steel gehört zu diesen Kategorien: Wargame, Miniatures und Science Fiction. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Variable Set-up und Grid Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Renegade Legion: Centurion – Blood & Steel sind angegeben: Jordan Weisman und Sam Lewis. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Renegade Legion: Centurion – Blood & Steel als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.