
- BGG-Rang
- BGG #20.961
- BGG-Bewertung
- 6,5
West Riding
- 3–6 Spieler
- 180 Min.
- Komplexität 3,5/5
- 2000

1997
Regelhilfe für Santa Claus Takes the Intercity
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Santa Claus Takes the Intercity ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1997 für 3–5 Personen und mit 20 Minuten pro Partie. Entwickelt wurde es von Han Heidema; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Auction / Bidding und Open Drafting.
Auf Englisch
A simple game of bidding for 25 intercity railway routes on a map of the Netherlands, self-published and sent to Han Heidema's gaming contacts as a Christmas gift in 1997. Players needed to supply their own crayons or felt pens for colouring routes on the map, and each player needs a suit of 13 cards from a standard card deck. Each turn, one card from a deck of 25 route cards is revealed. Players bid to win the route by each simultaneously playing a card from their hands. Highest untied card wins the route. The highest cards, winning cards, court cards and low cards (whose definition varies depending on number of players) are discarded after each bid. As each route is won it is coloured on the map to show its ownership, a la crayon rail games. Each route is worth between 1 and 5 distance points. The winner is the player with the longest continuous route on the map when the 25 routes have all been won (or when all players are out of cards). Simple but fun. The blue cardstock of the laminated map is the only downside, as it makes darker pen colours hard to differentiate.
Laut Katalog unterstützt Santa Claus Takes the Intercity 3–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Santa Claus Takes the Intercity beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Santa Claus Takes the Intercity hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Santa Claus Takes the Intercity gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Trains und Transportation. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Auction / Bidding und Open Drafting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Santa Claus Takes the Intercity sind angegeben: Han Heidema. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Santa Claus Takes the Intercity als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.