
- BGG-Bewertung
- 7,1
Shadows over Camelot: Sir Bedivere, the 8th Knight
- 3–7 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 2,2/5
- 2005

2005
Regelhilfe für Shadows over Camelot
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Shadows over Camelot ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2005 für 3–7 Personen, mit 60–90 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Bruno Cathala und Serge Laget; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Take That.
Auf Englisch
Shadows over Camelot is a cooperative/semi-cooperative hand-management and deduction-based board game for 3–7 players. Each player represents a knight of the Round Table and they must collaborate to overcome a number of quests, ranging from defeating the Black Knight to the search for the Holy Grail. Completed quests place white swords on the Round Table; failed quests add black swords and/or siege engines around Camelot. The knights are trying to build a majority of white swords on the Table before Camelot falls. On each knight's turn, the knight takes a "heroic action", such as moving to a new quest, building his hand, or playing cards to advance the forces of good. However, he must also choose one of three evil actions, each of which will bring Camelot closer to defeat. Moreover, one of the knights may be a traitor, pretending to be a loyal member of the party but secretly hindering his fellow knights in subtle ways, biding his time, waiting to strike at the worst possible moment... But enough words... don your cloak, climb astride your warhorse, and gallop into the Shadows to join us in Camelot!
Laut Katalog unterstützt Shadows over Camelot 3–7 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Shadows over Camelot beträgt 60–90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Shadows over Camelot ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Shadows over Camelot hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,6 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Shadows over Camelot gehört zu diesen Kategorien: Fantasy, Deduction und Bluffing. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Take That. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Shadows over Camelot sind angegeben: Bruno Cathala und Serge Laget. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Shadows over Camelot als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.