
Shipwreck: Scenario 02 – Operation Praying Mantis
- 1–4 Spieler
- 60 Min.
- 2017

1999
Regelhilfe für Shipwreck
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

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Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Shipwreck ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1999 für 2–10 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Martin Bourne; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Simultaneous Action Selection und Paper-and-Pencil.
Auf Englisch
Vandering Publishing's Shipwreck is a very basic game of modern naval warfare. It already has one supplement released - "Freeplay '88", dealing with a NATO exercise in 1988. The game has been compared to "Harpoon 4", perhaps unfairly, as while it covers the same topic (modern naval warfare), the aim is present a much more global scope. Command of small fleets of ships is very easy in this game, as weapon effectiveness is determined by a single value and weapon damage is a single value (heavy, medium, light, etc). Ship damage are represented by a damage area with 4 damage levels - two 'lights', a 'heavy', and a 'critical' damage level. When a weapon damages a ship, a d10 is rolled and the weapon's size is compared against the size of the target ship on a chart to see the resulting damage level (with a chance of 'none' being one of the levels). If the given damage level is already called for, the next level up is used. The net effect is as mirrored by hypothetical naval combat - ships take very few hits to be 'mission killed'. Detection is handled within the rules in a very basic way, although special note should be made of the submarine rules. They make use of 'range bands' around a target ship. Submarines are not placed on the 'board' unless detected, making their approach and attack on these 'range band' diagrams, essentially their exact position unknown to BOTH players - neatly avoiding the need for a third player as referee almost always required in other games of the type. The production values of the game are fairly high - no counters or maps are included, but, given the nature of most modern naval games to use miniatures or simply graph paper, that's certainly forgivable. The game manual itself is printed on glossy paper with plenty of images throughout (several pages include color images) that really set the mood for the game.
Laut Katalog unterstützt Shipwreck 2–10 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Shipwreck beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Shipwreck ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Shipwreck hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,6 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Shipwreck gehört zu diesen Kategorien: Wargame, Miniatures und Nautical. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Simultaneous Action Selection und Paper-and-Pencil. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Shipwreck sind angegeben: Martin Bourne. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Shipwreck als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.