
- BGG-Rang
- BGG #31.222
- BGG-Bewertung
- 5,2
Spoons
- 4–13 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 1,1/5
- 1972

2007
Regelhilfe für Shokoba
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Shokoba ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2007 für 2–4 Personen, mit 20 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Michael Ferch; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management und Set Collection.
Auf Englisch
Inspired by the traditional Italian game of Scopa, Shokoba is a card game in which two to four players play cards from their hands to collect jewel cards from the table. (With four players, Shokoba is typically played in teams.) The forty-card deck consists of 27 sapphires, 9 rubies, 3 emeralds and 1 diamond. At the start of a round, each player receives three cards in hand, and four cards are placed face-up on the table. On a turn, a player must play one card. If the value of this card equals a card on the table or is the sum of two or more cards on the table, that player must collect these cards, along with the card played; if not, the card is placed face-up on the table. If a player takes all the cards on the table, he receives a gem as a bonus point. After all players have played their three cards, they receive three more cards from the deck but no new cards are added to the table. Once players have gone through the entire deck, the game ends and five points (gems) are handed out: One to the player who collected the diamond; one each to the player who collected the most sapphires, emeralds or rubies; and one to the player who collected the most cards. In the event of ties, no one collects a point. The first player to collect eleven gems wins.
Laut Katalog unterstützt Shokoba 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Shokoba beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Shokoba ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Shokoba hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,2 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Shokoba gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Animals und Children's Game. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management und Set Collection. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Shokoba sind angegeben: Michael Ferch. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Shokoba als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.