
- BGG-Rang
- BGG #7.694
- BGG-Bewertung
- 6,3
Hack Trick
- 2–4 Spieler
- 15–25 Min.
- Komplexität 1,4/5
- 2015

2013
Regelhilfe für Six Making
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Six Making ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2013 für 2 Personen, mit 25 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von József Dorsonczky; die wichtigsten Mechaniken sind Square Grid und Grid Movement.
Auf Englisch
Six Making, a.k.a. Sixth, is a two-player abstract strategy game in which players challenge each other in building chess figures. In this game, checkmating the opponent doesn't make you a winner; instead the goal is to build a king. In more detail, players alternate in either placing one of their own pieces on the board as a chess pawn or moving any of the pieces on the board. Taking pieces results in building higher stacks, which move like different chess pieces. Even parts of stacks can be moved as their corresponding chess piece. The first player to create a stack of six or more pieces — with their own color on top — wins the game.
Laut Katalog unterstützt Six Making 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für Six Making beträgt 25 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Six Making ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Six Making hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,8 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Six Making gehört zu diesen Kategorien: Abstract Strategy. Die wichtigsten Mechaniken sind Square Grid und Grid Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Six Making sind angegeben: József Dorsonczky. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Six Making als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.