
- BGG-Rang
- BGG #370
- BGG-Bewertung
- 7,4
Acquire
- 2–6 Spieler
- 90 Min.
- Komplexität 2,5/5
- 1963

1971
Regelhilfe für Sleuth
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Sleuth ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1971 für 3–7 Personen, mit 30–45 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Sid Sackson; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Memory und Deduction.
Auf Englisch
In Sleuth, a classic deduction game from master designer Sid Sackson originally released as part of the 3M Gamette Series, players are searching for a hidden gem, one of 36 gem cards hidden before the start of the game. The remainder of this gem deck – with each card showing 1-3 diamonds, pearls or opals in one of four colors – is distributed evenly among the players, with any remaining cards laid face up. Thus, you and everyone else starts with some information about what's not missing. A second deck contains 54 search cards, each showing one or two elements, such as diamonds, pairs, blue opals, red pearls, or an element of your choice. Each player receives four face-up search cards; on a turn, you choose one of those cards and ask an opponent how many gem cards they have of the type shown. If you ask for, say, pairs, the player must tell you how many pairs they hold but not which specific pairs; if you ask for something more specific, say, red diamonds, the player reveals to everyone how many such cards she holds while you get to look at them in secret. Players track information on a score pad. You can guess the hidden gem at any time, or on your turn you can ask any one question regardless of which search cards you have, then immediately make a guess by marking your sheet and checking the hidden gem card. If you're wrong, you keep playing but can only answer questions; if you're correct, you win. The simplicity of the rules and the cards belies the complexity of the game. In some cases you see cards, while in others you hear only the number of cards that an opponent holds, making it tough to deduce. Any notation system you devise must be both flexible and reliable, recording negative information as well as positive in order to tick off the possibilities one by one... Reimplements: The Case of the Elusive Assassin, with the core mechanisms of that game being used in Sleuth, minus the game board, movement and player proximity.
Laut Katalog unterstützt Sleuth 3–7 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Sleuth beträgt 30–45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Sleuth ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Sleuth hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,5 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Sleuth gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Deduction. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Memory und Deduction. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Sleuth sind angegeben: Sid Sackson. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Sleuth als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.