
- BGG-Bewertung
- 7,6
Snowblind: Desperation
- 1–4 Spieler
- 30–90 Min.
- 2017

2016
Regelhilfe für Snowblind: Race for the Pole
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Snowblind: Race for the Pole ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2016 für 1–4 Personen, mit 30–60 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Simon McGregor; die wichtigsten Mechaniken sind Race, Push Your Luck und Player Elimination.
Auf Englisch
Snowblind is a press-your-luck and risk-management dice game in which 1-4 players take control of a polar expedition, racing to be the first to return from the South Pole. The object of the game is to collect the most prestige points. The further you advance your flag, and the more men who survive the Antarctic winter at the end of the game, the more prestige your expedition receives. This requires careful management of crates, food and camps: without supplies, your explorers will not survive. Play proceeds over a series of rounds. Within each round, players may make as many moves as they like, from those available, with each additional move becoming increasingly dangerous. In more detail, each turn, players may take an action (which involves taking a risk die from the action board, adding the die to their dice pool, then taking a corresponding action), or they choose to pass. Actions include moving explorers and crates, hunting for food, collecting research, and building camps. After completing an action, the active player rolls all the dice in their dice pool. High numbers result in exposure, the loss of supplies (crates and food), explorers being incapacitated, and even death. Exposure results can be offset by explorers remaining together (company) and the building of camps. A round ends when all players have passed. At the end of the round, a weather card is drawn that may cause additional attrition, then the next round begins. When the pack ice card is drawn from the weather deck, one last round is played and the game ends.
Laut Katalog unterstützt Snowblind: Race for the Pole 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Snowblind: Race for the Pole beträgt 30–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Snowblind: Race for the Pole ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Snowblind: Race for the Pole hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Snowblind: Race for the Pole gehört zu diesen Kategorien: Dice. Die wichtigsten Mechaniken sind Race, Push Your Luck und Player Elimination. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Snowblind: Race for the Pole sind angegeben: Simon McGregor. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Snowblind: Race for the Pole als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.