
- BGG-Rang
- BGG #9.948
- BGG-Bewertung
- 6,9
October War: Doctrine and Tactics in the Yom Kippur Conflict, 1973
- 2 Spieler
- 120–600 Min.
- Komplexität 2,9/5
- 1977

Regelhilfe für South Africa: The Death of Colonialism
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit gespeichertem Fragenverlauf.

Für 2 Personen
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Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
South Africa: The Death of Colonialism ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1977 für 2 Personen, mit 120 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Irad B. Hardy; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Simulation.
Auf Englisch
"South Africa: The Vestige of Colonialism", is a two-player operational level wargame simulation of a possible revolt of that nation's Black majority (Black Nationalists) against the White South African government (Republic of South Africa Government) and of the government's reaction to such a revolt. Subtitled 'The Vestige of Colonialism', this game was first published in Strategy & Tactics magazine #62. Victory points are awarded each player for reduction (or destruction) of their opponent's units and control of certain map hexes. An automatic victory is attained if the ratio of points gained by either player reaches 3:1, otherwise play continues indefinitely (the standard scenario postulates that the Republic of South Africa will eventually collapse). Variable events can prolong the game each turn until one side wins (or surrenders). Game Scale: Turn: 1 Week Hex: 37.2 Miles / 60 Kilometers Units: Company to Battalion Game Inventory: One 22 x 34" full-color mapsheet One dual-side printed countersheet (200 1/2" counters) One 8-page South Africa rules booklet One 6-sided dice
Laut Katalog unterstützt South Africa: The Death of Colonialism 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für South Africa: The Death of Colonialism beträgt 120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird South Africa: The Death of Colonialism ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
South Africa: The Death of Colonialism hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,7 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
South Africa: The Death of Colonialism gehört zu diesen Kategorien: Wargame, Modern Warfare und Civil War. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von South Africa: The Death of Colonialism sind angegeben: Irad B. Hardy. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist South Africa: The Death of Colonialism als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.