
- BGG-Rang
- BGG #15.588
- BGG-Bewertung
- 6,2
Ready to Rock!
- 3–9 Spieler
- 20 Min.
- Komplexität 1,9/5
- 2012

1952
Regelhilfe für Stadium Checkers
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Stadium Checkers ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1952 für 2–4 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 6 Jahren. Entwickelt wurde es von William Schaper und Merlin Edward Engle; die wichtigsten Mechaniken sind Area Movement und Point to Point Movement.
Auf Englisch
The 1952 game Stadium Checkers was the most complex and the liveliest version of this gravity-based, logic-puzzle race game. A special concentric 'stadium' is required, along with 5 marbles or balls beginning at the start quadrants on the stadium's uppermost and outermost ring. The earliest version of the game had 7 internal stepped rings, while later versions changed the rules and subtracted rings to simplify and slow down the game. A player designates a particular marble to be moved around into a particular slot, OR a particular slot to be moved over to a specific marble of their color, and as they slide the ring or marble as described, other marbles may fall down into lower slots before the slide is completed. According to Winning Moves Games (2007), the objective of Stadium Checkers (formerly marketed as Roller Bowl) is to get your marbles to the center of the stadium at their matching colored quadrant hole by selecting and moving a single ring and sliding it in a selected direction until a marble falls into a vacant slot due to the force of gravity. A single marble falling into a slot terminates the movement for the turn. Marbles falling into incorrectly colored holes are re-introduced at the rim of the stadium by the player of the corresponding color as the marble. This game is usually called Stadium Checkers or Intrigue. The reduction in the number of rings seriously affected the strategic complexity of the game in redesign, and reducing its overall size made it more likely that mishaps with the smaller, plastic balls might occur and cause illegal moves. Variants: restricting ring selection to that in contact with one's marbles makes the game more strategically challenging, and designating the ring-mover as the re-introducer of incorrectly finishing marbles, rather than their owning player, would complicate re-entry and reward key ring movement.
Laut Katalog unterstützt Stadium Checkers 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Stadium Checkers beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Stadium Checkers ab 6 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Stadium Checkers hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,4 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Stadium Checkers gehört zu diesen Kategorien: Abstract Strategy, Action / Dexterity und Racing. Die wichtigsten Mechaniken sind Area Movement und Point to Point Movement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Stadium Checkers sind angegeben: William Schaper und Merlin Edward Engle. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Stadium Checkers als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.