
- BGG-Bewertung
- 8,3
Star Trek: Frontiers – The Return of Khan
- 1–5 Spieler
- 60–120 Min.
- Komplexität 4,4/5
- 2018

2016
Regelhilfe für Star Trek: Frontiers
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Star Trek: Frontiers ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2016 für 1–4 Personen, mit 60–240 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Vlaada Chvátil und Andrew Parks; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Tile Placement und Modular Board.
Auf Englisch
Description from the publisher: A contested region of space accessible through a known wormhole has drawn the attention of powerful forces throughout the galaxy. Both the Federation and the Klingon Empire, who share a delicate alliance at this time, have recently built outposts in the region — but now news of grave troubles brewing in the region has prompted both the Klingons and the Federation to investigate immediately. Command your ship, recruit new crew members, earn experience points, and use your skills to confront the challenges of the Star Trek universe. Explore and face a variety of challenges on a randomly built space map using the venture tile system first introduced in the award-winning game Mage Knight. Star Trek: Frontiers is designed for 1 to 4 players with multiple competitive, cooperative and solo scenarios. Work together to defeat hostile ships or compete to explore and uncover hidden mysteries. Players need to overcome obstacles to expand their knowledge and use their leadership as they adventure in order to be victorious in their exploration!
Laut Katalog unterstützt Star Trek: Frontiers 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Star Trek: Frontiers beträgt 60–240 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Star Trek: Frontiers ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Star Trek: Frontiers hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 4,4 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Star Trek: Frontiers gehört zu diesen Kategorien: Movies / TV / Radio theme, Science Fiction und Space Exploration. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Tile Placement und Modular Board. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Star Trek: Frontiers sind angegeben: Vlaada Chvátil und Andrew Parks. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Star Trek: Frontiers als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.