
- BGG-Rang
- BGG #6.386
- BGG-Bewertung
- 6,5
Longboard
- 2–4 Spieler
- 20–30 Min.
- Komplexität 1,1/5
- 2022

2015
Regelhilfe für Stingy
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Stingy ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2015 für 2–6 Personen, mit 30–50 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Reiner Knizia; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection und Trading.
Auf Englisch
As a pirate captain, it's hard to steal booty — but it is even harder to share that booty equally. If you can outsmart your fellow pirates by using your brains and trading skills, you'll probably end up with the most valuable loot! Stingy is an interactive booty-swapping game for 2-6 players, with the booty in question being rum, parrots, coins, diamonds, and pirate flags; these first four items come in four colors, with 3-6 tiles of each item in those colors, while the pirate flags come only in black (as you might expect). Each player starts with six randomly drawn tiles, with the remainder of the tiles being scattered face down on the table or placed in the included pouch. On a turn, you swap tiles with a fellow player, then draw 1-2 tiles and add them to your collection. When you swap, you choose an opponent, then take all the tiles of one group (matching symbol & matching color) and add it to your collection. Each group has a value, with the values mostly being pyramidal (1 tile = 1, 2 tiles = 3, 3 tiles = 6, etc.). In return, this opponent then takes one or more groups from you that sum at most the same value as what you stole. If it's impossible to take groups this way, that opponent can take groups that sum to a lower value or demand that you hand over groups that sum to a higher value, with you choosing which groups you give up. When you collect all the tiles in a group (e.g., four blue parrots), you place those tiles face down to the side. No one can take these tiles from you. After the last tile is drawn, each player takes one final turn, then players score points — but only for the complete groups that they've collected. Whoever has the most points wins. Stingy includes two-player rules that introduce a ghost pirate with whom players can trade, a variant in which players also score points for the number of differently colored groups they collect, and a "Captain Sly" variant in which an opponent who can't take tiles worth at most what you took gets nothing. Good luck trying to make those unfair trades!
Laut Katalog unterstützt Stingy 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Stingy beträgt 30–50 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Stingy ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Stingy hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,4 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Stingy gehört zu diesen Kategorien: Pirates. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection und Trading. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Stingy sind angegeben: Reiner Knizia. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Stingy als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.