
- BGG-Rang
- BGG #8.185
- BGG-Bewertung
- 6,3
Judge Dredd
- 2–6 Spieler
- 90 Min.
- Komplexität 1,9/5
- 1982

2003
Regelhilfe für Strange Synergy
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Strange Synergy ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2003 für 2–4 Personen, mit 45 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Brian Stormont und Mark Ahlquist; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers und Dice Rolling.
Auf Englisch
From the publisher's blurb: Strange Synergy is built around 100 different Power Cards... superpowers, mutations, skills, gadgets. Each warrior starts with three different powers. You choose the combination! Can you create the unbeatable team? Can you win against superior powers? No two games are the same. How many ways can you make four different teams of three warriors, out of 100 powers? The mind boggles, and the fun never ends! Boxed game with 112 cards, rules, warrior stand-ups and bases, game map, counters, and one die.
Laut Katalog unterstützt Strange Synergy 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Strange Synergy beträgt 45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Strange Synergy ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Strange Synergy hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,1 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Strange Synergy gehört zu diesen Kategorien: Fantasy, Fighting und Comic Book / Strip. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers und Dice Rolling. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Strange Synergy sind angegeben: Brian Stormont und Mark Ahlquist. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Strange Synergy als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.