
- BGG-Rang
- BGG #27.871
- BGG-Bewertung
- 5,4
Winceby
- 2 Spieler
- 120 Min.
- Komplexität 2,5/5
- 1995

1992
Regelhilfe für The Black Prince
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
The Black Prince ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1992 für 1–2 Personen, mit 30–180 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Robert G. Markham; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Simulation.
Auf Englisch
THE BLACK PRINCE features four battles from the Hundred Years War (Crecy, Poitiers, Navarette and Verneuil). Three of these battles include Edward, Prince of Wales, otherwise known as the “Black Prince.” These battles, Crecy, Poitiers, and Navarette are coupled with the later battle, Verneull, the “Second Agincourt,” to present four of the most important battles of the war. Each battle was not only a clash of arms but also a clash of military systems and weapons. The English longbow would be pitted against the French lance, with the crown of France in the balance. THE BLACK PRINCE game system, designed by Rob Markham, is medium complexity and features rules on the longbow, heavy cavalry charges, commands and command control, ammunition, and demoralization. The system is quick to learn and quick to play, with games taking between 1/2 and 3 hours to play.
Laut Katalog unterstützt The Black Prince 1–2 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für The Black Prince beträgt 30–180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird The Black Prince ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
The Black Prince hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,3 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
The Black Prince gehört zu diesen Kategorien: Wargame und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von The Black Prince sind angegeben: Robert G. Markham. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist The Black Prince als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.