
- BGG-Rang
- BGG #4.070
- BGG-Bewertung
- 7,3
The Battle of Versailles
- 2 Spieler
- 30–45 Min.
- Komplexität 2,7/5
- 2024

2026
Regelhilfe für The Glasgow Train Robbery
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
The Glasgow Train Robbery ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2026 für 2 Personen, mit 30–45 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Ferran Renalias und Eloi Pujadas; die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Cooperative Game und Communication Limits.
Auf Englisch
The Glasgow Train Robbery is a co-operative game for two players inspired by one of the most infamous crimes in British history. Set in 1960s Scotland, you and your partner take on the roles of two key members of a criminal crew determined to intercept and rob a high-value train — without getting caught. Over the course of the game, you'll work together to plan the heist, gather the right equipment, mislead the authorities, and finally execute the robbery in a high-stakes finale. Communication is limited, tension is high, and every decision counts. Will you manage to synchronize your actions, stay ahead of the investigation, and escape with the loot? Or will a single misstep derail the whole operation? Designed for tight cooperation and replayability, The Glasgow Train Robbery challenges players with unexpected twists and a constantly shifting landscape of risks and rewards. The game is played over an undetermined number of turns, ending successfully if you manage to complete all five plan cards before the train reaches London, with the Coordinator needing to complete the first four, and the Operator the final one. Fail to complete the plan in time or leave too many clues behind, then the police will catch you and you'll lose your freedom...and the game. The Glasgow Train Robbery is the first title in a new series of games inspired by the most legendary heists in history. Each game will transport players to a different time and place, challenging them to work together under pressure to pull off high-stakes robberies — from daring museum thefts to notorious bank jobs. With a focus on historical flavor, immersive gameplay, and tight teamwork, this series invites players to step into the shoes of infamous criminals to see whether they can outsmart the law. —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt The Glasgow Train Robbery 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für The Glasgow Train Robbery beträgt 30–45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird The Glasgow Train Robbery ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
The Glasgow Train Robbery hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,9 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
The Glasgow Train Robbery gehört zu diesen Kategorien: Trains. Die wichtigsten Mechaniken sind Hand Management, Cooperative Game und Communication Limits. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von The Glasgow Train Robbery sind angegeben: Ferran Renalias und Eloi Pujadas. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist The Glasgow Train Robbery als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.