
- BGG-Bewertung
- 8,1
The Last Hundred Yards: Mission Pack 1
- 2 Spieler
- 90–120 Min.
- Komplexität 4,0/5
- 2022

2019
Regelhilfe für The Last Hundred Yards
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

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Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
The Last Hundred Yards ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2019 für 1–2 Personen, mit 60–180 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Mike Denson; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Modular Board.
Auf Englisch
The Last Hundred Yards introduces innovative systems intended to model Small Unit Behavior in Combat during WW2. It is fast-paced, and provides a very good simulation of what it was like to command combat units at the platoon or company level. The game is purposely designed to deliver a brisk yet intensive gaming experience that forces many decisions upon you as you take command of an infantry company in Western Europe after the D-Day landings. In The Last Hundred Yards only the player winning the initiative has a proactive game turn; his opponent is limited to reaction only. Generally, the attacker has the initiative or momentum at the beginning of a small unit combat as the result of plans and preparation, so he generally dictates the action. The defender will generally react to the attacker's actions, hoping at some point to blunt or take away the attacker's momentum. This is represented in The Last Hundred Yards by player advantage and the importance of winning the initiative. Simultaneous movement and opportunity fire are modeled primarily through the Action/Reaction Cycle and Fire Mechanics. Fire is focused on a specific enemy unit as it fires or maneuvers. To reflect this, DRM markers are used to represent the enemy unit or units under fire and the amount of fire power placed on them. A different color DRM marker is used for each type of fire (green for small arms fire, yellow for anti-tank fire and red for indirect fire). Neither player will see the results of his fire until the Fire Resolution Phase. The traditional Tank defensive fire concept has been replaced with a reaction sequence that might allow the target vehicle to escape its hunter, and, in some cases, turn the hunted into the hunter. -from the publisher
Laut Katalog unterstützt The Last Hundred Yards 1–2 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für The Last Hundred Yards beträgt 60–180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird The Last Hundred Yards ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
The Last Hundred Yards hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,6 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
The Last Hundred Yards gehört zu diesen Kategorien: Wargame und World War II. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Modular Board. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von The Last Hundred Yards sind angegeben: Mike Denson. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist The Last Hundred Yards als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.