
- BGG-Bewertung
- 8,7
The Presence: Spirit Talking Board
- 2–5 Spieler
- 60–90 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 2025

2025
Regelhilfe für The Presence
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
The Presence ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2025 für 2–5 Personen, mit 60–90 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Sam Gullman; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Player Elimination.
Auf Englisch
The Presence is a strategic horror-game that puts you in a Victorian-era ghost story. Each game is either fully cooperative or one-versus-all, only you have no way of knowing which one. One player plays as a spirit with unknown intentions. The others play as the visitors, who need to work together to determine whether the spirit is on their side, while also trying to find out what it wants. The visitors will try to work together while struggling with darkness, isolation, and the constant haunting of the spirit, who in turn either tries to earn their trust or secretly plan their demise. Regardless of the intentions of the spirit-player, the trust of the visitors is valuable to its goals. A benevolent spirit needs their trust to play its more powerful actions. If it does not believe that they will manage in time, it can instead turn on them and win by other means. A vengeful spirit can bide its time, sabotaging their efforts in hidden ways and use their trust to make the visitors expose themselves. Then, when they are vulnerable it can reveal its true nature. The visitors are represented on the board while the spirit moves through the house ethereally and can be in multiple locations at once. While visitors are limited by doors and passageways, the spirit can move freely, surrounding them. While the spirit-player may have very limited means to communicate, the visitors have an even tougher choice to make. If they separate and go different ways, they will not be able to speak at all. Then, they can only watch on in horror as their friend must make a perilous choice with no support. The actions of the spirit leave clues as to its true intentions and, when the secrets of the house are gradually revealed, the visitors may realize what they think they know is fatally wrong.
Laut Katalog unterstützt The Presence 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für The Presence beträgt 60–90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird The Presence ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
The Presence hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,5 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
The Presence gehört zu diesen Kategorien: Mature / Adult, Deduction und Murder / Mystery. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Player Elimination. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von The Presence sind angegeben: Sam Gullman. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist The Presence als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.