
- BGG-Rang
- BGG #13
- BGG-Bewertung
- 8,4
Gaia Project
- 1–4 Spieler
- 60–150 Min.
- Komplexität 4,4/5
- 2017

2004
Regelhilfe für The Scepter of Zavandor
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
The Scepter of Zavandor ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2004 für 2–6 Personen, mit 90 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Jens Drögemüller; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Take That.
Auf Englisch
The Scepter of Zavandor is about magic and power. Players represent young magicians who have gained possession of old magic knowledge, and with it they attempt to achieve the powerful position of archmage, symbolized by the Scepter of Zavandor. To increase their power and influence, the young magicians enchant jewels and seek out knowledge. An auction mechanism also allows them to acquire artifacts and sentinels. Victory points are earned through active gems, artifacts, sentinels, and knowledge. The game's rulebook includes a note thanking James Hlavaty for permission to copy the game mechanics from Outpost.
Laut Katalog unterstützt The Scepter of Zavandor 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für The Scepter of Zavandor beträgt 90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird The Scepter of Zavandor ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
The Scepter of Zavandor hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,5 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
The Scepter of Zavandor gehört zu diesen Kategorien: Fantasy und Economic. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Take That. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von The Scepter of Zavandor sind angegeben: Jens Drögemüller. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist The Scepter of Zavandor als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.