
- BGG-Bewertung
- 7,6
Tybor the Builder: At the King's Behest
- 2–4 Spieler
- 30 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 2018

2017
Regelhilfe für Tybor the Builder
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Tybor the Builder ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2017 für 2–4 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 8 Jahren. Entwickelt wurde es von Alexander Pfister und Dennis Rappel; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Melding and Splaying und Open Drafting.
Auf Englisch
Tybor der Baumeister is set in the world of Longsdale, previously seen in Oh My Goods! and its expansions. During the game, each player receives a hand of five multipurpose cards, each depicting a professional (priest, soldier, merchant, craftsman, etc.) who has come to Longsdale. After choosing a card to draft, the remaining cards are passed to the next player, then you may choose how to play your chosen card: As a worker, only the strength is relevant. The card is placed in the player's tableau. As a builder, this person is discarded, then you can build a building from the existing supply, discarding workers with a certain strength to build it. As a citizen in the city, they provide special powers and facilitate the building of certain buildings. After a predetermined number of rounds, the point values of the buildings are summed, and whoever has the most points wins. Tybor der Baumeister contains "chapters" and scenarios set during Tybor's lifespan that serve as variants for tasks or rules of play, with 32 possible combinations. With two copies of the game, up to eight players can compete at once.
Laut Katalog unterstützt Tybor the Builder 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Tybor the Builder beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Tybor the Builder ab 8 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Tybor the Builder hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,1 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Tybor the Builder gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Melding and Splaying und Open Drafting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Tybor the Builder sind angegeben: Alexander Pfister und Dennis Rappel. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Tybor the Builder als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.