
- BGG-Rang
- BGG #12.889
- BGG-Bewertung
- 7,2
Chickamauga: The Confederacy's Last Hope
- 2 Spieler
- 240 Min.
- Komplexität 3,1/5
- 1986

1984
Regelhilfe für Unconditional Surrender
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Für 2 Personen
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Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Unconditional Surrender ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1984 für 2 Personen, mit 90 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Jon Southard; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Hexagon Grid.
Auf Englisch
"Unconditional Surrender" was the wargame in issue #36 of The Wargamer Magazine dated December 1984. The game simulates the Confederate counterattack on Fort Donelson after the Fort had been invested by U.S. Grant and the Union army in February 1862. The Confederate garrison actually outnumbered the Union troops 18,000 to 15,000, but Grant's judgement of his opponent's psychology served him well. The unconditional surrender of the fort on Febuary 16th, 1862, shattered the Confederate defenses in western and middle Tennessee.The equivalent of an entire corps was taken prisoner, and the Cumberland River was opened to the Union Navy. Within weeks Nashville would fall and the remaining Confederate forces would retreat into Mississippi. The victory made a national hero of it's previously unknown author, who here began his rise to command of all the Union armies - U.S. Grant. Yet the battle could have turned out much differently, and the controversy in later years over what really happened and why, would be among the most intense surrounding any action of the war.
Laut Katalog unterstützt Unconditional Surrender 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für Unconditional Surrender beträgt 90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Unconditional Surrender ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Unconditional Surrender hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,5 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Unconditional Surrender gehört zu diesen Kategorien: Wargame, Civil War und Post-Napoleonic. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Hexagon Grid. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Unconditional Surrender sind angegeben: Jon Southard. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Unconditional Surrender als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.