
- BGG-Rang
- BGG #4.050
- BGG-Bewertung
- 6,2
Café International
- 2–4 Spieler
- 45–60 Min.
- Komplexität 1,7/5
- 1989

1975
Regelhilfe für Up the Creek
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Up the Creek ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1975 für 2–5 Personen, mit 45 Minuten pro Partie und ab 5 Jahren. Entwickelt wurde es von Rudi Hoffmann; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection und Tile Placement.
Auf Englisch
An interesting card game where players try to complete three canoes using various cards with parts of the canoes on them. These include: Indians or empty sections of the canoe, Prey or Booty (Birds, Skins, Tobacco, Firewater, Teepees, Powder Kegs), Hunters (Bear hunter, Buffalo hunter, Cowboy, Gold prospector, Lumberjack, Soldier), Hunters Prey (Bear, Buffalo, Horse, Gold, Log, Cannon {each prey coming split on two cars}), Medicine Man, and Totem Pole. Players strive to finish the game with the most valuable canoes where length of completed canoes, prey and booty, Hunter with Prey and special cards all add to your score. Players can use Indians with a bow or lasso to affect other players canoes. They can also use completed canoes to attack others with devastating results. The original Pelikan edition (Ogallala), in their flat box series, included player mats and allowed for 2 to 4 players. The Waddingtons edition (Up the Creek) also includes player mats for 2 to 4 players.
Laut Katalog unterstützt Up the Creek 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Up the Creek beträgt 45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Up the Creek ab 5 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Up the Creek hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,2 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Up the Creek gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Nautical und American West. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection und Tile Placement. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Up the Creek sind angegeben: Rudi Hoffmann. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Up the Creek als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.