
- BGG-Rang
- BGG #127
- BGG-Bewertung
- 7,7
Battlestar Galactica: The Board Game
- 3–6 Spieler
- 120–180 Min.
- Komplexität 3,3/5
- 2008

2017
Regelhilfe für Who Should We Eat?
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Who Should We Eat? ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2017 für 4–10 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Mike Harrison-Wood und Chris MacLennan; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Simultaneous Action Selection.
Auf Englisch
Description from the publisher: Following a mysterious plane crash, you are part of a group of survivors who have washed up on the shores of a desert island. You must pool your resources and build a raft big enough for everyone to escape, but the food supply is low and your mental resolve is waning. The more you struggle to survive, the more the other survivors begin to look delicious to you… Who Should We Eat? is a semi-cooperative game of desert island survival and resorting to cannibalism way too quickly. You know that not all of you will make it off the island, which means that only the strong will survive, but deep down you also feel something supernatural about this place — that the veil between the spirit world and this mortal existence is paper thin. If you succumb to the hunger and are forced to eat another survivor, you will be driven deeper into madness and awake to find a new, vengeful, ghostly presence intent on ensuring that you never, ever leave the island.
Laut Katalog unterstützt Who Should We Eat? 4–10 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Who Should We Eat? beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Who Should We Eat? ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Who Should We Eat? hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,6 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Who Should We Eat? gehört zu diesen Kategorien: Party Game. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Simultaneous Action Selection. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Who Should We Eat? sind angegeben: Mike Harrison-Wood und Chris MacLennan. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Who Should We Eat? als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.