
- BGG-Bewertung
- 6,4
Plan 1919
- 2 Spieler
- 120 Min.
- Komplexität 2,5/5
- 1992

1992
Regelhilfe für 1918: Storm in the West
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
1918: Storm in the West ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1992 für 2 Personen, mit 240 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Ted Raicer; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Ratio / Combat Results Table.
Auf Englisch
"1918: Storm in the West" is a two-player wargame that simulates the last nine months of the Great War on the Western front, from the German Stosstruppen-led offensives of the spring, to the final allied "Big Push" in the fall. Players step into the shoes of the military high command of their nation or Alliance. The German player at first must attempt to gain ground, perhaps even knocking the Allies out, through offensive action, before going over to a defense strong enough to contain the enemy counteroffensive. The Allied player must grimly hold against the Teutonic onslaught, then counterattack and push them back far enough to break Germany's will to fight. Originally published in Command magazine #16 May-Jun 1992 Contents: Rules Map 163 counters
Laut Katalog unterstützt 1918: Storm in the West 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für 1918: Storm in the West beträgt 240 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird 1918: Storm in the West ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
1918: Storm in the West hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,7 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
1918: Storm in the West gehört zu diesen Kategorien: Wargame und World War I. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Hexagon Grid und Ratio / Combat Results Table. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von 1918: Storm in the West sind angegeben: Ted Raicer. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist 1918: Storm in the West als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.