
- BGG-Rang
- BGG #24.324
- BGG-Bewertung
- 5,8
Rock the Bock
- 2–4 Spieler
- 15 Min.
- Komplexität 1,0/5
- 2018

2014
Regelhilfe für Boom: Runaway
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Boom: Runaway ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2014 für 2–5 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 7 Jahren. Entwickelt wurde es von Christwart Conrad; die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding.
Auf Englisch
Boom: Runaway is a light bidding/bluffing/deduction card game in which the players want to help peace-loving bombs flee from an armory so that they can live out their lives in peace not blowing anyone (and themselves) to bits. If too many bombs try to leave at once, though, the armory guards could force them back to work. In game terms, each round you reveal a guard card that shows a number for each of the five colors of bombs in the game. Players have a hand of bomb cards, and they first simultaneously reveal one card, then they simultaneously reveal two cards. After this, players now compare the sum for each color of bombs played. If the sum is equal to or lower than the guard's value, then whoever played the highest block of this color earns points equal to the value of the cards played and everyone else scores one point per card of this color; if the sum surpasses the guard's total, then the player with the highest sum throws away his cards of this color, then you recheck the sum. After checking each color, you reveal a new guard, then continue play. The game ends when at least one player has played a certain number of cards from his hand, at which point the player with the most points wins.
Laut Katalog unterstützt Boom: Runaway 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Boom: Runaway beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Boom: Runaway ab 7 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Boom: Runaway hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,2 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Boom: Runaway gehört zu diesen Kategorien: Deduction und Bluffing. Die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Boom: Runaway sind angegeben: Christwart Conrad. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Boom: Runaway als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.