
- BGG-Rang
- BGG #3.965
- BGG-Bewertung
- 6,9
A Brief History of the World
- 3–6 Spieler
- 90–180 Min.
- Komplexität 2,9/5
- 2009

2011
Regelhilfe für Feed the ducks
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Feed the ducks ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2011 für 2–4 Personen, mit 20 Minuten pro Partie und ab 6 Jahren. Entwickelt wurde es von Néstor Romeral Andrés; die wichtigsten Mechaniken sind Take That, Set Collection und Ownership.
Auf Englisch
Three old men and a small child all sit around a small duck pond, tossing breadcrumbs into the water. With each ripple from a crumb, ducks race toward the new treat. (They never actually get the snack, due to the wily fish just below the surface, but it doesn't dissuade them from trying!) Passersby watch the scene for a moment, then smile, charmed by these four people idling away their time. Little do they realize that these crafty individuals actually have a standing wager: Each has chosen a color of duck in the pond as his own, and whoever can gather his ducks into a group first gets to choose the adventure for the day! Feed the ducks is a board game for two to four players. Each game lasts about 20 minutes. Players drop breadcrumbs into the pond, in order to attract the ducks. There are ducks in 4 colors. The first player to coerce all the ducks of his color into a single group wins. The basic set includes components for a 2-player game. In order to play 3- or 4-player games you need the additional ducks and counters (red and blue). MATERIAL This is what you need in order to play Feed the ducks: - A board depicting a pond with 61 hexagonal spaces. - 12 white ducks, 12 black ducks (plus 8 red ducks and 6 blue ducks optionally). - A breadcrumb (not included) - One white counter, one black counter (plus one red counter and one blue counter optionally). - A carrying case.
Laut Katalog unterstützt Feed the ducks 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Feed the ducks beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Feed the ducks ab 6 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Feed the ducks hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,0 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Feed the ducks gehört zu diesen Kategorien: Animals und Abstract Strategy. Die wichtigsten Mechaniken sind Take That, Set Collection und Ownership. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Feed the ducks sind angegeben: Néstor Romeral Andrés. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Feed the ducks als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.