
- BGG-Bewertung
- 8,3
Great War at Sea: Russo-Japanese War – Shopping Spree
- 2024

2013
Regelhilfe für Great War at Sea: Russo-Japanese War
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

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Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Great War at Sea: Russo-Japanese War ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2013 für 1–2 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Michael Bennighof und James Stear; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Secret Unit Deployment und Hexagon Grid.
Auf Englisch
From the Avalanche Press website: Japan entered the modern age in 1868, with a new young emperor determined to make his island nation a world power. After decades of steady progress, Japan began its own practice of colonialism, defeating China in 1894. As the Japanese began to infiltrate the semi-independent Kingdom of Korea, they ran into Russian agents doing the same. Despite Japanese offers to negotiate, elements within the Russian Empire were set on war. Great War at Sea: Russo-Japanese War covers the naval aspects of the resulting conflict, which opened with a Japanese surprise attack on the Russian Pacific Fleet’s base at Port Arthur in northern China. There are 50 scenarios, including the climactic Battle of Tsushima, as well as hypothetical actions ranging from an early dispute resulting from the 1895 "Triple Intervention" to a showdown in 1906 with greatly reinforced Russian and Japanese fleets. The Russian fleet is a mixed bag of modern battleships and ancient ironclads better suited for a museum. The Pacific Fleet that begins the game in the Far East has modern ships stationed at Port Arthur and a cruiser squadron in Vladivostok. Between them lies Korea, occupied by Japan. The Russian strategic situation is difficult. The Japanese have a better fleet; though not as large, their armored cruisers outclass their Russian counterparts and their torpedo boats are more numerous and more effective. They are also better-led after the death of the Russian Admiral Makarov. The map covers the Japanese home islands and the seas around them. As with other games in the series, it’s divided into zones 32 miles across. Fleets attempt to locate one another on this map. When contact is made, play moves to a tactical map where ships maneuver and fight. The previous edition of this game (Great War at Sea: 1904-1905) won the Origins Award for Best Historical Game due to play balance and simplicity. Without aircraft, play is even faster than in other games in the series. The strategic situation is challenging to both players, and competitive balance is keen without sacrificing the historical accuracy of the game as a simulation. Unlike most wars, the Russo-Japanese naval war took place between opponents reasonably matched in terms of vessels and numbers (albeit not in training), and that makes for a tense and exciting game. Russo-Japanese War includes: • One 34 x 22-inch operational map • One 22 x 22-inch tactical map • 210 playing pieces • A game booklet including 50 scenarios
Laut Katalog unterstützt Great War at Sea: Russo-Japanese War 1–2 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Great War at Sea: Russo-Japanese War beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Great War at Sea: Russo-Japanese War ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Great War at Sea: Russo-Japanese War hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,0 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Great War at Sea: Russo-Japanese War gehört zu diesen Kategorien: Wargame und Nautical. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Secret Unit Deployment und Hexagon Grid. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Great War at Sea: Russo-Japanese War sind angegeben: Michael Bennighof und James Stear. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Great War at Sea: Russo-Japanese War als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.