
- BGG-Rang
- BGG #6.947
- BGG-Bewertung
- 6,3
Enemy in Sight
- 2–8 Spieler
- 120 Min.
- Komplexität 1,7/5
- 1988

1994
Regelhilfe für Guerilla
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Guerilla ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1994 für 3–6 Personen, mit 60–120 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Neal Schlaffer; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Dice Rolling.
Auf Englisch
Guerilla is a multi-player simulation card-wargame. Three to six players vie for control of the government as rebels wage a civil war against those in power. As in real guerrilla warfare, the government forces are handicapped by their inability to separate friend from foe. This "fog of war" is accomplished by a clever dichotomy of goals wherein each player simultaneously commands both government and rebel forces. However, each player is secretly backing either the government of rebel cause and is severely penalized if his "side" doesn't win the hand. Consequently, players are always torn between scoring for their "side", or for themselves, or even sacrificing their own resources for the sake of an opponent who appears to be on their side. But is he? Even when you think you've figured out who is who, the Revolution card can appear to change loyalties and totally cloud the issue again. Players score by eliminating opposing forces, manipulating the media and world opinion, or controlling various installations such as the Port or Airfield which grant special abilities to those who hold them. Government air power and armor columns struggle against ambushing guerrilla bands which fade back into the jungle without a trace. If atrocities are committed, the U.N. may intervene and attempt to stop the open warfare. Then the battle is fought by secret police who ferret out traitors while propaganda battles are waged for the hearts and minds of the populace. Assassins abound as influential leaders are targeted in an attempt to paralyze opposing troops in preparation for the day when the U.N. withdraws. Game length is variable and selected at outset. A game can comprise a single hand or be combined into three or more - resulting in a game from one to four hours in duration.
Laut Katalog unterstützt Guerilla 3–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Guerilla beträgt 60–120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Guerilla ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Guerilla hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,7 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Guerilla gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Wargame und Political. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Hand Management und Dice Rolling. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Guerilla sind angegeben: Neal Schlaffer. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Guerilla als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.