
- BGG-Rang
- BGG #24.449
- BGG-Bewertung
- 6,5
Irlande 1798
- 2 Spieler
- 45 Min.
- Komplexität 1,7/5
- 2009

2019
Regelhilfe für Lex Saxonum
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Lex Saxonum ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2019 für 1–2 Personen, mit 120–180 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Jean-Philippe Gury; die wichtigsten Mechaniken sind Area Movement, Dice Rolling und Simulation.
Auf Englisch
Lex Saxonum is a two-player game that simulates the conquest of Saxony by Charlemagne in the last quarter of the VIIIth century. One of the players represents the Carolingians of Austrasia, Hesse, Thuringia and West Friesland, the other player controls the different Saxon tribal federations and their Danish and Frisian allies. The goal of Charlemagne is to integrate Saxony into the Carolingian domain, including through terror and exemplary massacres. Vae Victis game issue 147 Lex Saxonum Complexity : 4/10 Solitaire suitability : 2/10 Game turn = one year A unit = a few hundred men —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Lex Saxonum 1–2 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Lex Saxonum beträgt 120–180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Lex Saxonum ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Lex Saxonum hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,4 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Lex Saxonum gehört zu diesen Kategorien: Wargame und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Area Movement, Dice Rolling und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Lex Saxonum sind angegeben: Jean-Philippe Gury. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Lex Saxonum als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.