
- BGG-Rang
- BGG #2.196
- BGG-Bewertung
- 8,0
The Light in the Mist
- 1–4 Spieler
- 300–500 Min.
- Komplexität 2,8/5
- 2022

2025
Regelhilfe für Ministry of Lost Things: Case 1 – Lint Condition
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Ministry of Lost Things: Case 1 – Lint Condition ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2025 für 1–4 Personen, mit 120–180 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Rita Orlov, Mark Larson und Chelsea Stark; die wichtigsten Mechaniken sind Deduction, Cooperative Game und Solo / Solitaire Game.
Auf Englisch
Embark on a journey through the Elusiverse, a realm of forgotten treasures and misplaced memories. As a scout for the Ministry of Lost Things, your mission is to find and return an item mistakenly taken from your world. To do so, you’ll need to uncover details about the item and its owner, navigating the landscape of a place where lost items weave a grand tapestry of stories. Lint Condition is the first case in the Ministry of Lost Things series. It contains four envelopes which need to be solved in sequence, each revealing more about the lost item and its companion as you solve the puzzles. At the end of each envelope, verify your solutions online in the M.O.L.T website portal to progress to the next step. —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Ministry of Lost Things: Case 1 – Lint Condition 1–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Ministry of Lost Things: Case 1 – Lint Condition beträgt 120–180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Ministry of Lost Things: Case 1 – Lint Condition ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Ministry of Lost Things: Case 1 – Lint Condition hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,6 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Ministry of Lost Things: Case 1 – Lint Condition gehört zu diesen Kategorien: Fantasy, Humor und Deduction. Die wichtigsten Mechaniken sind Deduction, Cooperative Game und Solo / Solitaire Game. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Ministry of Lost Things: Case 1 – Lint Condition sind angegeben: Rita Orlov, Mark Larson und Chelsea Stark. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Ministry of Lost Things: Case 1 – Lint Condition als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.