
- BGG-Rang
- BGG #17.965
- BGG-Bewertung
- 6,1
Imaginiff: 10th Anniversary Edition
- 3–8 Spieler
- 35 Min.
- Komplexität 1,0/5
- 2008

2000
Regelhilfe für Moods
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Moods ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2000 für 3–8 Personen, mit 20 Minuten pro Partie und ab 18 Jahren. Entwickelt wurde es von Jack Lawson und Andrew Lawson; die wichtigsten Mechaniken sind Acting und Voting.
Auf Englisch
In Moods, players take turns drawing a Mood Card and a Phrase Card. The active player reads the phrase aloud, embodying the emotion specified on their Mood Card—which remains hidden from the other players. The remaining players then use their voting chips to guess the mood being portrayed. Correct guesses allow both the actor and the guessers to advance on the game board. The first player to reach the finish space wins the game. The game emphasizes expressive reading and emotional interpretation. Players must convincingly convey moods such as "romantic," "sneaky," or "zany," while others rely on their perception to identify the correct emotion. This dynamic fosters an engaging and often humorous atmosphere, making it suitable for social gatherings and parties. Moods might be considered a cousin to games such as Taboo and Charades—especially charades-style variants like Guesstures—although Moods focuses on vocal expression and emotional tone rather than wordplay or pantomime.
Laut Katalog unterstützt Moods 3–8 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Moods beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Moods ab 18 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Moods hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,1 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Moods gehört zu diesen Kategorien: Party Game. Die wichtigsten Mechaniken sind Acting und Voting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Moods sind angegeben: Jack Lawson und Andrew Lawson. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Moods als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.