
- BGG-Bewertung
- 8,3
Orléans Stories: Expansion – Stories 3 & 4
- 2–4 Spieler
- 60–120 Min.
- Komplexität 3,0/5
- 2020

2019
Regelhilfe für Orléans Stories
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Orléans Stories ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2019 für 2–4 Personen, mit 60–180 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Reiner Stockhausen; die wichtigsten Mechaniken sind Take That, Player Elimination und Deck, Bag, and Pool Building.
Auf Englisch
Orléans Stories is based on the bag-building mechanism known from Orléans, with this mechanisms having been further developed into a storytelling experience in which players go through different eras and face different challenges. Broadly speaking, instead of focusing on the city of Orléans and trade with the surrounding villages, player are now settling the Loire Valley. Players must farm and produce, found villages, and build fortresses and churches. They will experience times of prosperity and success, but also times of deprivation; they must defy hunger and plague, fight for their land, and perhaps conquer foreign lands to secure the lives of their settlers. In the end, however, there is peace and the joint administration of territories and villages. The game includes two stories: "The First Kingdom" and "The King's Favor". "The First Kingdom" is an epic story that spans eight so-called eras, and each era features different conditions and emphases. Sometimes knights settle down, with whose help you can conquer foreign territories, sometimes the plague threatens to decimate the population of settlers unless all have worked together to develop medicine. "The King's Favor" is shorter, simpler, and more suitable as an introduction to the game. Over five eras, certain tasks have to be fulfilled by the end of each era, and those who fail to do so will drop out mercilessly. The threat of having to end the game prematurely provides a constant thrill, but all tasks are achievable, so that (usually) all players experience the end of the fifth era — but those who have concentrated only on the tasks will be punished because at this point everyone's achievements will be compared in the king's castle, and you will receive victory points for territory size, buildings, goods, and coins. The different eras affect the parameters of play as well as the rules of the game, creating new strategic possibilities. This challenges players to constantly adapt to current conditions, giving you the impression of experiencing a story, but unlike in legacy games, these stories can be repeated as often as you like. The changes from era to era require a new way of looking at things from a distance, but this is made easier for players by a story booklet in which players will find not only all relevant information and rule peculiarities, but also hints of how to prepare for the upcoming game in the form of a narrated story. —description from the publisher
Laut Katalog unterstützt Orléans Stories 2–4 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Orléans Stories beträgt 60–180 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Orléans Stories ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Orléans Stories hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,9 von 5 und gilt damit als schweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Orléans Stories gehört zu diesen Kategorien: Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Take That, Player Elimination und Deck, Bag, and Pool Building. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Orléans Stories sind angegeben: Reiner Stockhausen. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Orléans Stories als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.