
- BGG-Rang
- BGG #2.469
- BGG-Bewertung
- 7,7
Breakout: Normandy
- 2 Spieler
- 240 Min.
- Komplexität 3,4/5
- 1992

2015
Regelhilfe für Race to Berlin
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Race to Berlin ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2015 für 2 Personen, mit 150 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Krzysztof Dytczak; die wichtigsten Mechaniken sind Area Movement, Dice Rolling und Simulation.
Auf Englisch
Race to Berlin game portrays the last months of World War II in Europe. In the West, after the landing in Normandy and forcing German troops to withdraw from France, the armies of the Western Allies stand over the borders of the Reich, being ready to get across Rhine. In the East, mighty Red Army preparing itself to final offensive, which goal is the capital of Nazi Germany, Berlin. Both Allies are set for the race to ultimate victory. Players take role of the commanders of the Soviet and Allied armies competing for prize winners: the capital of the Third Reich. Additionally, they command German armies, standing in front of their ally (player directing the Red Army commands German troops on the Western Front and player, who controls the Western Allies commands German troops on the Eastern Front), whose task is to delay their troops on its way to Berlin. In addition, the players has to seize the strategically important regions of Germany, which later will be administered by occupying troops. Result of this race creates post-war spheres of influence by the winners of the Second World War, which influence the balance of power during the Cold War.
Laut Katalog unterstützt Race to Berlin 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für Race to Berlin beträgt 150 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Race to Berlin ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Race to Berlin hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,8 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Race to Berlin gehört zu diesen Kategorien: Wargame und World War II. Die wichtigsten Mechaniken sind Area Movement, Dice Rolling und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Race to Berlin sind angegeben: Krzysztof Dytczak. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Race to Berlin als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.