
- BGG-Rang
- BGG #10.675
- BGG-Bewertung
- 6,1
Master Builder
- 2–4 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 2,0/5
- 2008

1998
Regelhilfe für Ritter ohne Furcht und Tadel
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Ritter ohne Furcht und Tadel ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1998 für 2–10 Personen, mit 45 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Hartmut Witt; die wichtigsten Mechaniken sind Betting and Bluffing.
Auf Englisch
Depending upon the number of players, each player receives 1 or 2 knights. Each of these knights lists a series of dice pips on the card, some of which are red in color. These red numbers are the knights defensive abilities, and he will block these numbers if rolled by an opponent during a competition. For instance, Upollonius Wolkenburg has a 1, 2 and 3 in red. Thus, he will block one of each of these numbers each time dice are rolled by an opponent in a competition. Some knights have less numbers in red, but they usually have a greater attack strength, meaning they can roll more dice in combat. This mechanism borrows very heavily from many role playing and fantasy games. In addition to these 'defense' numbers and the attack dice chart, each knight card also has charts for prizes won (1 - 15) and damage points (1 - 10). There are also nice illustrations on each card ... about the only kind thing I can say about the game. Each player also receives a 'lady' card. Each lady possesses a number of characteristics, including hair color, build, height and personality. When granting her favor to a knight (which is indicated by placing a corresponding token onto a knight card), the idea is to seek out a knight who desires similar characteristics in a lady. The start player challenges an opposing knight with one of his knights. A challenge cannot be refused. These two enter battle, which involves each player tossing a number of dice equal to their attack strength into the tournament field. In mounted combat, any 1's, 2's or 3's thrown strike a blow, unless these are blocked by the opponent. If any of these dice strike, the knight falls from his horse and the knight suffers hit points equal to the number of blows which were landed. If only one knight is struck and falls from his horse, the opponent wins and earns a prize for himself and for his lady. If both knights fall from their horse, then the match continues on foot. This involves more dice rolling, but 4's, 5's and 6's now strike. This continues until one knight concedes or reaches 10 damage points, at which time he is out of the tournament (and out of the game). The next player in turn order then challenges a knight. This process is repeated until there is only one healthy knight remaining. The round then ends and victory points are doled out to the knight and lady who won the most prizes. There are also potential bonuses which add to the players' scores.
Laut Katalog unterstützt Ritter ohne Furcht und Tadel 2–10 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Ritter ohne Furcht und Tadel beträgt 45 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Ritter ohne Furcht und Tadel ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Ritter ohne Furcht und Tadel hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,6 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Ritter ohne Furcht und Tadel gehört zu diesen Kategorien: Fighting, Dice und Medieval. Die wichtigsten Mechaniken sind Betting and Bluffing. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Ritter ohne Furcht und Tadel sind angegeben: Hartmut Witt. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Ritter ohne Furcht und Tadel als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.