
- BGG-Rang
- BGG #16.309
- BGG-Bewertung
- 6,1
Shark Attacks!
- 2–6 Spieler
- 20 Min.
- Komplexität 1,0/5
- 2012

2011
Regelhilfe für Rolling Bones
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Rolling Bones ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2011 für 2–99 Personen, mit 30 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Henning Poehl; die wichtigsten Mechaniken sind Push Your Luck, Dice Rolling und Re-rolling and Locking.
Auf Englisch
In Rolling Bones players use 18 special dice – six showing parts from the left side of the body, six showing parts from the right, and six showing parts from the middle (skull, ribcage, spine, pelvis) plus a hat and a gravestone – to build a skeleton, adding to it roll by roll, in order to score points. The better the skeleton buried, the more you score! The first roll of a player's turn is the "pre-op" roll, with the player launching all 18 dice onto the table. The player then builds as complete a skeleton as he can with no gaps. For each subsequent "post-op" roll – if a player chooses to roll or is forced to roll – the player must first set aside a number of dice equal to the number of rolls already made: one die for the first post-op roll, two more dice for the second post-op roll, and so on. The player must add at least one die to the skeleton after each roll. If a player can't place a bone correctly, he must add an incorrect bone in the wrong location, e.g., a foot on the end of the spine. Whenever a player has a gravestone showing, the player can choose to end his turn, scoring for his skeleton. Each complete section (arm, leg or thorax) is worth five points, with each incomplete section worth one point per die in it. Each incorrectly placed die costs the player five points. If a player's skeleton wears a hat (which naturally goes only on top of the skull), double the score for that round. If a player has no gravestone and cannot pay for another reroll, he ends his turn scoring nothing. The first player to reach 100 points (or some other agreed upon total) wins Rolling Bones.
Laut Katalog unterstützt Rolling Bones 2–99 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Rolling Bones beträgt 30 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Rolling Bones ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Rolling Bones hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,0 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Rolling Bones gehört zu diesen Kategorien: Dice. Die wichtigsten Mechaniken sind Push Your Luck, Dice Rolling und Re-rolling and Locking. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Rolling Bones sind angegeben: Henning Poehl. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Rolling Bones als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.