
- BGG-Rang
- BGG #15.488
- BGG-Bewertung
- 6,4
Emmerlaüs Duel of Mages
- 2–10 Spieler
- 15 Min.
- Komplexität 1,9/5
- 1996

1986
Regelhilfe für Superpower
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Superpower ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1986 für 2–6 Personen, mit 90 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von E. Bruce Hollands und Daniel R. McGregor; die wichtigsten Mechaniken sind Roll / Spin and Move und Voting.
Auf Englisch
The object of Superpower is to control as much of the Third World as possible by the end of the game. The game uses several decks of cards, a roll and move game track, and voting rights based on the number of third world countries 'owned'. A player chooses between one of four actions on his turn: Moving his pawn on the board via die roll; military fortification of a previously influenced country; military response to another player's prior coup d'etat against a non-fortified country; or attempt an invasion of a non-fortified country. The game centers around keeping other players' military influence markers out of strategically valued countries, and installing your own influence and subsequent fortifications in same. Once a country has military fortifications installed, it is immune from all further actions. Unfortunately for the warmongers, world opinion is constantly being lowered by hostile actions, and propaganda efforts must be maintained to keep world opinion high enough for successful actions. Of course, before you can militarily influence anybody, you have to get economic influence going, and the various spaces on the board track take care of giving everybody opportunity for same.
Laut Katalog unterstützt Superpower 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Superpower beträgt 90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Superpower ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Superpower hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,1 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Superpower gehört zu diesen Kategorien: Political und Modern Warfare. Die wichtigsten Mechaniken sind Roll / Spin and Move und Voting. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Superpower sind angegeben: E. Bruce Hollands und Daniel R. McGregor. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Superpower als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.