
- BGG-Bewertung
- 5,8
Supremacy: Field Marshall's Handbook
- 2–8 Spieler
- 180 Min.
- Komplexität 2,6/5
- 1987

1984
Regelhilfe für Supremacy: The Game of the Superpowers
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Supremacy: The Game of the Superpowers ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1984 für 2–6 Personen, mit 120–300 Minuten pro Partie und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Robert J. Simpson; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling und Commodity Speculation.
Auf Englisch
Supremacy pits conventional superpowers against one another for control of the earth. Along the lines of modern warfare Risk, only with an integrated supply/demand economic system. Warfare comes in all forms from conventional, biological, chemical and all the way to nuclear. Neat little plastic mushroom clouds are included to show where regions of the earth have been blasted, and if nuclear winter occurs, all players lose. The game also spawned a great many supplements to expand the game further.
Laut Katalog unterstützt Supremacy: The Game of the Superpowers 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Supremacy: The Game of the Superpowers beträgt 120–300 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Supremacy: The Game of the Superpowers ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Supremacy: The Game of the Superpowers hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,1 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Supremacy: The Game of the Superpowers gehört zu diesen Kategorien: Economic, Wargame und Political. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling und Commodity Speculation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Supremacy: The Game of the Superpowers sind angegeben: Robert J. Simpson. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Supremacy: The Game of the Superpowers als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.