
- BGG-Bewertung
- 6,7
The Men Who Would Be Kings: The Last Samurai Rebellion
- 2022

2016
Regelhilfe für The Men Who Would Be Kings: Colonial Wargaming Rules
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
The Men Who Would Be Kings: Colonial Wargaming Rules ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2016 für 2 Personen und ab 12 Jahren. Entwickelt wurde es von Daniel Mersey; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Simulation und Line of Sight.
Auf Englisch
The Men Who Would Be Kings is a set of rules designed for fighting historical or Hollywood colonial battles in the mid- to late-Nineteenth Century, from the Indian Mutiny to the Boxer Rebellion. Large scale colonial clashes tended to be one-sided affairs, but there are countless reports of brief, frantic skirmishes in every colonial war--where either side could be victorious--and these are the battles that The Men Who Would Be Kings seeks to recreate. Although focusing on the British colonial wars against the Zulus, Maoris, and others, these rules will also permit players to explore the empires of France, Germany, and other nations, as well as allowing for battles between rival native factions. Gameplay is very simple, and is driven by the quality of the officers leading your units, in the true spirit of Victorian derring-do and adventure, where larger than life characters such as the (real) Fred Burnaby and the (fictional) Harry Flashman led their troops to glory and medals, or to a horrible end at the point of a spear tip.
Laut Katalog unterstützt The Men Who Would Be Kings: Colonial Wargaming Rules 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Im Katalog wird The Men Who Would Be Kings: Colonial Wargaming Rules ab 12 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
The Men Who Would Be Kings: Colonial Wargaming Rules hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,2 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
The Men Who Would Be Kings: Colonial Wargaming Rules gehört zu diesen Kategorien: Wargame, Miniatures und Post-Napoleonic. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Simulation und Line of Sight. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von The Men Who Would Be Kings: Colonial Wargaming Rules sind angegeben: Daniel Mersey. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist The Men Who Would Be Kings: Colonial Wargaming Rules als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.