
- BGG-Rang
- BGG #3.048
- BGG-Bewertung
- 6,5
Sushizock im Gockelwok
- 2–5 Spieler
- 20 Min.
- Komplexität 1,2/5
- 2008

2003
Regelhilfe für Treasure of the Dragons
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Treasure of the Dragons ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2003 für 2–5 Personen, mit 20 Minuten pro Partie und ab 5 Jahren. Entwickelt wurde es von Reiner Knizia; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Push Your Luck und Memory.
Auf Englisch
Treasure of the Dragons — first released as Schatz der Drachen — is a memory variant for children. The goal is to collect as many of the 49 cards as possible. At the start, the cards are laid facedown on the table in a 7x7 grid. On their turn, players may reveal as many cards as they like until either they want to stop or they are forced to stop. If they stop voluntary, they may collect sets of cards: jewels or dragons can stand alone, but to collect cards with a treasure chest, one needs to have four of them. A revealed spider stops the player from taking anything. A revealed dragon also stops a player, but only if they have also revealed other types of cards (like treasure chests). At the end of a turn, a player flips all cards not collected facedown again. The game ends when all cards (except the spiders) have been collected. The player with most cards wins.
Laut Katalog unterstützt Treasure of the Dragons 2–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Treasure of the Dragons beträgt 20 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Treasure of the Dragons ab 5 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Treasure of the Dragons hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 1,2 von 5 und gilt damit als leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Treasure of the Dragons gehört zu diesen Kategorien: Card Game, Children's Game und Memory. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection, Push Your Luck und Memory. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Treasure of the Dragons sind angegeben: Reiner Knizia. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Treasure of the Dragons als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.