
- BGG-Rang
- BGG #3.914
- BGG-Bewertung
- 8,3
Great War Commander
- 2–3 Spieler
- 120 Min.
- Komplexität 3,2/5
- 2018

2009
Regelhilfe für Verdun: A Generation Lost
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Verdun: A Generation Lost ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2009 für 2 Personen und mit 240 Minuten pro Partie. Entwickelt wurde es von Roger Nord; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Square Grid und Hexagon Grid.
Auf Englisch
Hoping to bring a decisive conclusion along the Western Front despite the mud-and misery-filled trench deadlock, German General von Falkenhayn launched an attack from which the French could not retreat, and would prove costly for them to defend. The goal of the German offensive was the historic and symbolic city of Verdun. The German attack used new weapons such as poison gas, fighter airplanes to clear the skies of enemy observation planes, and a massive collection of artillery to devastate the defenders and obliterate the extensive French fortifications. The offensive was meant to inflict staggering casualties upon the defenders that would compel the Allies to negotiate. In the end, the Germans also suffered casualties that ran to the hundreds of thousands, making Verdun a symbol of war's inhumanity as well as tragic sacrifice. Designed by Roger Nord, Verdun: A Generation Lost is based on the same design as his other WWI game which appeared in Against the Odds magazine #11, The Big Push: The Battle for the Somme. Verdun: A Generation Lost features a 22" by 34" map that, like The Big Push, uses squares to regulate the game's functions, 264 large counters, and approximately 20 pages of rules and charts. Rules cover artillery, defensive fire, and close assault attacks, various types of weaponry, and there are six smaller scenarios covering pivotal aspects of the battle.
Laut Katalog unterstützt Verdun: A Generation Lost 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für Verdun: A Generation Lost beträgt 240 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Verdun: A Generation Lost hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,2 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Verdun: A Generation Lost gehört zu diesen Kategorien: Wargame und World War I. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Square Grid und Hexagon Grid. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Verdun: A Generation Lost sind angegeben: Roger Nord. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Verdun: A Generation Lost als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.