
- BGG-Rang
- BGG #4.768
- BGG-Bewertung
- 7,7
Necromunda: Underhive
- 2–4 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 3,8/5
- 2017

Regelhilfe für Warhammer 40,000: Cities of Death
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Warhammer 40,000: Cities of Death ist eine Erweiterung für Warhammer 40,000 (Fifth Edition) aus dem Jahr 2006 für 2 Personen, mit 120 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Andy Hoare; die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Dice Rolling und Modular Board.
Auf Englisch
(From Games Workshop Website) The Cities of Death expansion to Warhammer 40,000 (Fourth Edition) and Warhammer 40,000 (Fifth Edition) introduces rules that let you engage in bitter struggles amid the deadly city streets of the 41st millennium. Also included are modeling tips, painting secrets, scenarios and much, much more.* Cities of Death gives the players the opportunity to play Skirmish style game play, similar to what Mordheim is to Warhammer Fantasy Battles. There is a new line of city ruin Terrain sold through Games Workshop for Cities of Death. Requires Warhammer 40K or The Battle for Macragge to play. Expands: Warhammer 40,000 (Fourth Edition) Warhammer 40,000: Battle for Macragge Warhammer 40,000 (Fifth Edition)
Laut Katalog unterstützt Warhammer 40,000: Cities of Death 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für Warhammer 40,000: Cities of Death beträgt 120 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Warhammer 40,000: Cities of Death ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Warhammer 40,000: Cities of Death hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,3 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Warhammer 40,000: Cities of Death gehört zu diesen Kategorien: Fantasy, Fighting und Adventure. Die wichtigsten Mechaniken sind Variable Player Powers, Dice Rolling und Modular Board. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Warhammer 40,000: Cities of Death sind angegeben: Andy Hoare. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Warhammer 40,000: Cities of Death als Erweiterung zu Warhammer 40,000 (Fifth Edition) aufgeführt. Erweiterungen ergänzen das Grundspiel um neues Material, neue Regeln oder Szenarien und sind meist nicht eigenständig spielbar; du brauchst also Warhammer 40,000 (Fifth Edition), um sie zu nutzen. Prüfe, ob deine Ausgabe von Warhammer 40,000 (Fifth Edition) kompatibel ist, da manche Erweiterungen zwischen den Auflagen überarbeitet wurden.