
- BGG-Rang
- BGG #7.536
- BGG-Bewertung
- 6,9
DRCongo
- 1–4 Spieler
- 120–180 Min.
- Komplexität 3,7/5
- 2015

2010
Regelhilfe für Workshop of the World
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 3 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Workshop of the World ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 3–5 Personen, mit 90 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von Gary Dicken, Steve Kendall und Phil Kendall; die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Tile Placement und Network and Route Building.
Auf Englisch
Description from BoardgameNews.com: The Ragnar Brothers return to canal-building in this new game set during the Industrial Revolution, which will be produced in an edition of 1,000 copies. Here's a game description from the back of the box: "For a brief period the Industrial Revolution burned so bright that Britain was known as the 'Workshop of the World.' This Ragnar Brothers' game recreates that dramatic time. Players establish their position on the map-board by investing in ports, heavy industries, textiles, light industries and crafts. Canal networks are built to connect the thriving towns. Expenditure is vast, but capital gains are greater. Next the railways are built and each player seeks to strengthen their industrial base. By game end, towns are linked from London to Wales, Scotland to the Channel ports. Wealth decides the winner." And here's the game play described in more detail: • The game lasts two eras – the Canal Era and Railroad Era – with players earning money at the end of each era. • Before starting an era, players each reveal one of their two demand tokens to show which towns (ports, textile locations, etc.) have special value. • Each era lasts a number of rounds, and in each round players reveal town cards equal to the number of players, then hold an auction for turn order. Players choose towns in turn order, placing an Industry marker on that location, then optionally building links from that town, ideally forming a network of links that connects their Industries. • Once the town cards run out, the era ends. Players (may) reveal their second demand token, then they collect money equal to their revenue (earned by connecting Industries with links), the demand value of their Industries, and the value of their largest network of links, with token payment for any remaining links. • Between eras, the game is reset Amun-Re-style, with revenues being zeroed out and all links being cleared from the board. Players' Industries remain in place, letting them build on their holdings in the second era, which otherwise plays out nearly identical to the first.
Laut Katalog unterstützt Workshop of the World 3–5 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Workshop of the World beträgt 90 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Workshop of the World ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Workshop of the World hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,6 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Workshop of the World gehört zu diesen Kategorien: Economic, Trains und Industry / Manufacturing. Die wichtigsten Mechaniken sind Auction / Bidding, Tile Placement und Network and Route Building. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Workshop of the World sind angegeben: Gary Dicken, Steve Kendall und Phil Kendall. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Workshop of the World als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.