
- BGG-Rang
- BGG #11.431
- BGG-Bewertung
- 7,7
A Pragmatic War: The War of the Austrian Succession 1741 – 1748
- 2 Spieler
- 180–300 Min.
- Komplexität 2,5/5
- 2019

2016
Regelhilfe für 1866: The Struggle for Supremacy in Germany
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 2 Personen

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
1866: The Struggle for Supremacy in Germany ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2016 für 2 Personen, mit 180–300 Minuten pro Partie und ab 14 Jahren. Entwickelt wurde es von John B. Firer; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Point to Point Movement und Simulation.
Auf Englisch
"1866: The Struggle for Supremacy in Germany" is a two-player simulation dealing with the Austro-Prussian War of 1866 in Central Europe. One player controls the forces of Prussia and its allies, to include the young Kingdom of Italy and the other player controls the forces of Austria and its German Confederation allies. Using a shared deck of 55 Operations Cards, each player makes decisions concerning the deployment, combat and political-military operations in support of his forces and his general strategy. Orders of battle include all the historic corps/divisions (with some brigade counters) and all major generals involved in the conflict. The mapboard covers an area from Hamburg to Florence and Metz to Cracow. The system includes unique mobilization rules that reflect the difficulties of mobilizing for war while attempting to garner as many victory points before war is actually declared. Once war is declared, you must fight with the forces mobilized, so shrewd judgement is required as to what to mobilize, where those forces will operate and who commands them. Always waiting in the wings is the French 2nd Empire under Napoleon III, prepared to intervene if neither side appears able to clinch a quick and decisive victory. Other features include cavalry superiority, railroads, Prussia’s mobilization advantage and coordinated attacks. 1866 includes two scenarios, the Mobilization to War scenario (the Campaign scenario) and the Seven Weeks War scenario (covering the post mobilization situation). The cards are sub-divided into Mobilization and War decks, which are combined after war is declared. "1866" is designed by John B. Firer (designer of "Spartacus"). In addition to the basic game components, "1866" includes a comprehensive Playbook, which includes an extended Example of Play, Designer’s Notes, Optional Rules, a select Bibliography and complete and extensive Card Explanations. Complexity: Medium Solitaire Suitability: Average Time Scale: Weekly turns Map Scale: Point-to-Point depiction of Central Europe from Denmark to Northern Italy and East Prussia to Eastern France Unit Scale: Corps/division Players: 2 players Playing time: 4 – 6 hours for the Campaign Scenario
Laut Katalog unterstützt 1866: The Struggle for Supremacy in Germany 2 Personen. Das ist die vom Verlag angegebene Spielerzahl, das Spiel ist also genau für diese Anzahl von Mitspielenden ausgelegt. Varianten für andere Gruppengrößen sind, sofern vorhanden, in der Anleitung deiner Ausgabe beschrieben; prüfe sie, bevor du eine andere Konfiguration aufbaust.
Die angegebene Spieldauer für 1866: The Struggle for Supremacy in Germany beträgt 180–300 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird 1866: The Struggle for Supremacy in Germany ab 14 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
1866: The Struggle for Supremacy in Germany hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 3,3 von 5 und gilt damit als mittelschweres Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
1866: The Struggle for Supremacy in Germany gehört zu diesen Kategorien: Wargame und Post-Napoleonic. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Point to Point Movement und Simulation. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von 1866: The Struggle for Supremacy in Germany sind angegeben: John B. Firer. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist 1866: The Struggle for Supremacy in Germany als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.