
- BGG-Rang
- BGG #25.601
- BGG-Bewertung
- 5,8
Desert War: Tactical Warfare in North Africa
- 2–4 Spieler
- 120–180 Min.
- Komplexität 3,1/5
- 1973

1981
Regelhilfe für Adventure Gaming
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit Verweisen auf offizielle Quellen und gespeichertem Fragenverlauf.
Für 1 Person

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
Adventure Gaming ist ein Brettspiel aus dem Jahr 1981 für 1–7 Personen, mit 60 Minuten pro Partie und ab 10 Jahren. Entwickelt wurde es von Jim Dunnigan, Redmond Aksel Simonsen und Bob Ryer; die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Hexagon Grid.
Auf Englisch
SPI's Adventure Gaming is an introductory booklet that included three small-format games selected to represent the scope of the SPI product line: The Creatures that Ate New York, Napoleon at Waterloo, and The Tower of Azann. The Creatures that Ate New York is a lightweight takeoff on The Creature that Ate Sheboygan. Up to seven players may play. Each player has a secret objective, which could involve destroying a certain Manhattan location or just beating up on the other monsters. Napoleon at Waterloo was one of SPI's standard introductory games. It is a traditional two-player wargame designed by James Dunnigan. The Tower of Azann is billed as fantasy role-playing, however it is closer to choose your own adventure. One or more players have characters journeying through the Tower. Unlike the other two entries, this game did not include counters or a map. No gamemaster is needed, the game is based on a paragraph system and movement between the rooms is sometimes governed by a die roll.
Laut Katalog unterstützt Adventure Gaming 1–7 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für Adventure Gaming beträgt 60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird Adventure Gaming ab 10 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
Adventure Gaming hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,7 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
Adventure Gaming gehört zu diesen Kategorien: Fantasy, Humor und Wargame. Die wichtigsten Mechaniken sind Dice Rolling, Grid Movement und Hexagon Grid. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von Adventure Gaming sind angegeben: Jim Dunnigan, Redmond Aksel Simonsen und Bob Ryer. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist Adventure Gaming als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.