
- BGG-Rang
- BGG #1.589
- BGG-Bewertung
- 7,0
The Hunger
- 2–6 Spieler
- 60 Min.
- Komplexität 2,3/5
- 2021

Regelhilfe für FaceEater
Verständliche Erklärungen zu Spielzügen, Karteneffekten und strittigen Situationen mit gespeichertem Fragenverlauf.

Was möchtest du wissen?
Antworten stammen aus dem offiziellen Regelheft, mit Seitenangabe zum Nachprüfen.
FaceEater ist ein Brettspiel aus dem Jahr 2010 für 2–6 Personen, mit 15–60 Minuten pro Partie und ab 15 Jahren. Entwickelt wurde es von Jon McClure; die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection.
Auf Englisch
Enter a world that sends you down a twisting and turning path of hostility, deception and revenge full of zombies, vampires, social deviants and overall dastardly beasties. Undo the past and change the future in one sitting. Care to lobotomize a friend? Want to give them the plague? Or spray them with nerve gas? Play FaceEater, the post-apocalyptic game where death is your friend, mercy is a weakness and shafting your friends is fun. The game of Face Eater comes with a FaceEater Deck containing four standard decks, consisting of 104 regular cards, 88 Power Cards, 8 Face Eaters and 8 Jokers. The Survival Guide includes the rules and a Power Card index with cross-referenced explanations of all cards and terms used in the game. Although two to six people can play, three to five players seems to work best The object of FaceEater is to avoid having your face eaten while you shaft your opponents! A standard FaceEater game has three rounds, and the player with the lowest score at the end of the third round wins. Play as many or as few rounds as you'd like. Call the game as desired in each round, except in two to three player games where “no limit” is required for sets, straights, and runs. When “no limit” is chosen in four to six player games, the game is more dangerous and moves at a faster pace.
Laut Katalog unterstützt FaceEater 2–6 Personen. Diese Spanne entspricht der vom Verlag angegebenen Spielerzahl, das Spiel lässt sich also für jede Gruppengröße innerhalb dieser Spanne aufbauen. Aufbau, einzelne Regeln und Wertungsdetails können je nach Personenzahl trotzdem abweichen; prüfe daher die genaue Konfiguration in der Anleitung deiner Ausgabe.
Die angegebene Spieldauer für FaceEater beträgt 15–60 Minuten. Das ist die Schätzung des Verlags für eine vollständige Partie. Die tatsächliche Dauer hängt von der Gruppe, der Personenzahl und der Regelkenntnis ab: Erste Partien dauern meist länger, erfahrene Gruppen sind oft schneller fertig. Aufbau und Regelerklärung sind in dieser Schätzung nicht enthalten.
Im Katalog wird FaceEater ab 15 Jahren empfohlen. Das ist die Empfehlung des Verlags und berücksichtigt Leseanforderungen, Regelkomplexität und Kleinteile, nicht nur das Thema. Jüngere Kinder können oft mit Hilfe eines Erwachsenen mitspielen; beachte die Altersangabe deiner Ausgabe und die Brettspielerfahrung deiner Gruppe.
FaceEater hat bei BoardGameGeek eine Komplexitätswertung von 2,6 von 5 und gilt damit als eher leichtes Spiel. Die Wertung zeigt, wie viel Regelwissen, Planung und Entscheidungen eine typische Partie verlangt. Schwerere Spiele brauchen bei der ersten Erklärung mehr Zeit, daher hilft vor dem Spieleabend eine Vorbereitungsanleitung.
FaceEater gehört zu diesen Kategorien: Card Game und Horror. Die wichtigsten Mechaniken sind Set Collection. Kategorien beschreiben Thema und Setting eines Spiels, Mechaniken dagegen, was die Spielenden in ihrem Zug tatsächlich tun. Jede Mechanik führt zu einer Katalogseite mit ähnlichen Spielen, falls du etwas Vergleichbares suchst.
Als Autoren von FaceEater sind angegeben: Jon McClure. Diese Angaben stammen aus den veröffentlichten Spieldaten und nennen die für das Spieldesign verantwortlichen Personen, nicht die Illustratoren oder Verlage. Die Autorenseiten auf MeepleRules sammeln weitere Titel derselben Autoren – praktisch, wenn dir ein Spiel gefällt und du ähnliche Spiele suchst.
Im Katalog ist FaceEater als Grundspiel aufgeführt. Es lässt sich eigenständig mit dem Material aus der Schachtel spielen und benötigt keinen weiteren Titel. Erweiterungen, sofern es welche gibt, ergänzen neues Material oder neue Regeln und sind im Katalog separat mit einem Verweis auf dieses Grundspiel aufgeführt.